{"id":12,"date":"2019-08-21T17:30:17","date_gmt":"2019-08-21T17:30:17","guid":{"rendered":"http:\/\/petravonthienen.gruene-mering.de\/?page_id=12"},"modified":"2020-03-20T17:56:18","modified_gmt":"2020-03-20T17:56:18","slug":"mein-programm","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/petravonthienen.de\/?page_id=12","title":{"rendered":"Mein Programm"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\">MERING KANN MEHR<\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/petravonthienen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/WOK3621.jpg?resize=296%2C414\" alt=\"\" class=\"wp-image-484\" width=\"296\" height=\"414\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/petravonthienen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/WOK3621.jpg?resize=800%2C1120&amp;ssl=1 800w, https:\/\/i0.wp.com\/petravonthienen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/WOK3621.jpg?resize=400%2C560&amp;ssl=1 400w, https:\/\/i0.wp.com\/petravonthienen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/WOK3621.jpg?resize=768%2C1075&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/petravonthienen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/WOK3621.jpg?resize=107%2C150&amp;ssl=1 107w, https:\/\/i0.wp.com\/petravonthienen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/WOK3621.jpg?w=1566 1566w, https:\/\/i0.wp.com\/petravonthienen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/WOK3621.jpg?w=2349 2349w\" sizes=\"(max-width: 296px) 100vw, 296px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Lesen Sie hier, was mir in Mering am Herzen liegt. Mit einer starken gr\u00fcnen Fraktion im Gemeinderat und im Kreistag k\u00f6nnen wir das umsetzen. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Klimaschutz und Nachhaltigkeit <\/h2>\n\n\n\n<ul><li><strong>Nachhaltigkeit ist das Ziel<\/strong>: Oberstes Ziel einer Kommune muss heutzutage der Klimaschutz und die Nachhaltigkeit in allen Belangen der Planung und Gestaltung sein. Ich orientiere mich hier an den <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Zielen f\u00fcr eine nachhaltige Entwicklung der Agenda 2030 (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/sdg-portal.de\/\" target=\"_blank\">Zielen f\u00fcr eine nachhaltige Entwicklung der <\/a><strong><a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Zielen f\u00fcr eine nachhaltige Entwicklung der Agenda 2030 (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/sdg-portal.de\/\" target=\"_blank\">Agenda 2030<\/a><\/strong>. Die Gemeinde sollte sich daf\u00fcr eine\/n <strong>Umwelt- und Nachhaltigkeitsbeauftragte\/n<\/strong> leisten. Ressort\u00fcbergreifend nimmt sie\/er eine wichtige beratende Funktion ein. <\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul><li><strong>Energieautarke Gemeinde<\/strong>: Mit lediglich 52% Abdeckung des eigenen Strombedarfs aus erneuerbaren Energien ist <strong>Mering weit hinten im Landkreisvergleich<\/strong>. Und da hat sich in den letzten 6 Jahren nicht viel getan. Mit uns bekommt jedes \u00f6ffentliche Geb\u00e4ude einen <strong>Energiecheck und Photovoltaik auf das Dach<\/strong>. Der <strong>W\u00e4rmeverbrauch <\/strong>bei Sanierungen und Neubauten \u00f6ffentlicher Geb\u00e4ude wird deutlich reduziert und auf klimaneutrale Erzeugung\/Versorgung umgestellt. <a aria-label=\"Mehr Informationen dazu finden Sie hier (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.gruene-mering.de\/?p=2085\" target=\"_blank\">Mehr dar\u00fcber lesen<\/a>. <\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul><li><strong>Klimafreundlich bauen<\/strong>:  In aller Munde, aber in Mering immer noch nicht selbstverst\u00e4ndlich. In Bebauungspl\u00e4nen werden wir viel mehr Klimaschutz und Umweltschutz verankern, sowie mit Bereitstellung von Infrastruktur (z.B. Nahw\u00e4rmenetz) und Beratung unterst\u00fctzen. Die Kommune sollte bei <strong>\u00f6ffentlichen Geb\u00e4uden immer mit gutem Beispiel<\/strong> vorangehen.  Eine wirksame Ma\u00dfnahme f\u00fcr den Klimaschutz ist zum Beispiel Dachbegr\u00fcnung. Diese wollen wir in Bebauungspl\u00e4ne aufnehmen. <\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul><li><strong>Mering bl\u00fcht und summt<\/strong>:  Nicht zuletzt aufgrund des Volksbegehrens \u201eArtenvielfalt\u201c wollen wir auch in Mering <strong>Ma\u00dfnahmen umsetzen, die der Biodiversit\u00e4t wirklich helfen<\/strong>. Vorbild ist das gleichnamige Landkreisprojekt <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"\u201eWittelsbacher Land bl\u00fcht und summt\u201c (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/lra-aic-fdb.de\/landratsamt\/fachbereiche\/abteilung-6-umwelt-abfallwirtschaft\/naturschutz-gartenkultur-und-landespflege\/buergerschaftsprojekt-wittelsbacher-land-blueht-und-summt\" target=\"_blank\">\u201eWittelsbacher Land bl\u00fcht und summt\u201c<\/a>. <a href=\"https:\/\/petravonthienen.de\/?p=423\">\u201eMering bl\u00fcht und summt\u201c<\/a> wird in Zusammenarbeit mit den B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern Ma\u00dfnahmen umsetzen. B\u00fcrgerschaftliches Engagement ist hier bereits vorhanden und wird von uns unterst\u00fctzt.  Mein Ziel ist in diesem Zusammenhang ein pestizidfreies Mering. <\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul><li><strong>Eine Lobby f\u00fcr B\u00e4ume<\/strong>:  B\u00e4ume waren schon immer die besten Klimasch\u00fctzer und sind deshalb mittlerweile ganz besonders wichtig. In Mering brauchen wir dringend Ma\u00dfnahmen f\u00fcr die <strong>F\u00f6rderung des Baumschutzes auch auf Privatgrundst\u00fccken<\/strong>. Mein Ziel ist eine Baumschutzverordnung f\u00fcr Mering. Nach dem Vorbild von Schwabm\u00fcnchen und Friedberg w\u00e4re ein erster Schritt eine Baumf\u00f6rderrichtlinie. Eine solche Baumf\u00f6rderrichtlinie wird der Markt Mering nun auf den Antrag der gr\u00fcnen Fraktion hin umsetzen  (<a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"MGR-Sitzung vom 12.12.2019 (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/www.vgmering.sitzung-online.de\/bi\/to020.asp?TOLFDNR=1007605\" target=\"_blank\">Gemeinderatssitzung vom 12.12.2019<\/a>).<\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul><li><strong>Das Lechfeld erhalten<\/strong>: F\u00fcr uns Gr\u00fcne kommt eine weitere Ausweitung des Gewerbegebiets West in das Lechfeld hinein nicht in Frage. Schon das jetzige Gebiet ist f\u00fcr die sch\u00fctzenswerten Fl\u00e4chen, deren Flora und Fauna  und die Meringer  Naherholungsgebiete  ein schwer auszugleichender Schaden. Eine weitere  Ausweitung wird diesen Zustand verschlimmern und der <strong>Industrialisierung des Lechfelds<\/strong> Vorschub leisten. Das Projekt muss auch im Zusammenhang mit der geplanten <strong>Osttangente <\/strong>gesehen werden,  eine Stra\u00dfe mitten durch Naturschutz-, Wasserschutz und Naherholungsgebiete. Zu beidem sagen wir <strong>ein klares Nein<\/strong>. <\/li><\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ortsentwicklung, Bauen und Wohnen <\/h2>\n\n\n\n<ul><li><strong>Wachstum steuern<\/strong>: Mering ist als Wohnort in der Ballungsregion M\u00fcnchen-Augsburg einem besonderen Wachstumsdruck ausgesetzt. Gleichzeitig m\u00fcssen wir den <strong>Spagat zwischen Wachstum und Finanzierbarkeit<\/strong> schaffen. Oberstes Ziel muss sein, die Infrastruktur f\u00fcr die Menschen, die in der Gemeinde leben, zu schaffen und aufrecht zu erhalten. Das umfasst Kinderbetreuung, Schulen, \u00e4rztliche Versorgung, soziale Einrichtungen ebenso wie den Erhalt von Stra\u00dfen, Wasserversorgung etc. Wenn wir das nicht mehr schaffen, hilft das niemandem. Die Instrumente des <strong>Fl\u00e4chen- und Leerstandsmanagement<\/strong> k\u00f6nnen hier die Bauleitplanung sinnvoll unterst\u00fctzen. Diese Ma\u00dfnahme ist auch in unserem integrierten st\u00e4dtebaulichen Entwicklungskonzept (ISEK) enthalten und befindet sich in der Umsetzung (<a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/www.vgmering.sitzung-online.de\/bi\/vo020.asp?VOLFDNR=1003163\" target=\"_blank\">Gemeinderatssitzung vom 17.10.2019<\/a>).  <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.gruene-mering.de\/?p=1116\" target=\"_blank\">Mehr dar\u00fcber lesen<\/a>.  <\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul><li><strong>Wertvolle Fl\u00e4chen sparen<\/strong>: Vorhandene Fl\u00e4chen nutzen statt neue verbrauchen muss unser Ziel sein. Daf\u00fcr braucht es <strong>neue Ideen, Mut und auch Hartn\u00e4ckigkeit<\/strong>. Aber wir m\u00fcssen das Rad zum Gl\u00fcck nicht neu erfinden. Es gibt viele gute Beispiele, wie das gelingen kann. In der Bauleitplanung hat eine Kommune viele M\u00f6glichkeiten, die man nur nutzen muss. <\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul><li><strong>Lieblingsplatz Ortsmitte<\/strong>: Merings Mitte darf nicht aussterben. Die Ortsmitte soll wieder ein Lieblingsplatz f\u00fcr alle werden. Daf\u00fcr ist die <strong>Verkehrsberuhigung <\/strong>das vordringlichste Projekt. Wenn wir das Sterben der Ortsmitte aufhalten wollen, d\u00fcrfen wir <strong>nicht l\u00e4nger warten<\/strong>. Die vorhandenen Planungen und Beschl\u00fcsse m\u00fcssen endlich in die Tat umgesetzt werden. <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Mehr dazu finden Sie auf der Webseite der Meringer Gr\u00fcnen (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/www.gruene-mering.de\/?page_id=1860\" target=\"_blank\">Mehr zu den bisherigen Planungen<\/a>.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul><li><strong>Geschichte soll leben<\/strong>: Mering besitzt historische Pl\u00e4tze und Geb\u00e4ude, die es wert sind, erhalten zu werden. Ein Beispiel ist das alte Kloster, das leider in den letzten Jahren sehr vernachl\u00e4ssigt wurde. Die <strong>Geschichte Merings darf nicht unsichtbar werden<\/strong>. Ich will sie pflegen. <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.gruene-mering.de\/?p=2645\" target=\"_blank\">Mehr dar\u00fcber lesen<\/a>. <\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul><li><strong>Alternative Wohnkonzepte<\/strong>: Wohnen bedeutet viel mehr als ein Dach \u00fcber dem Kopf. Alternative Wohnformen werden zunehmend interessanter. Insbesondere von Mehrgenerationenprojekten k\u00f6nnen sowohl junge Familien, als auch \u00e4ltere Menschen und Menschen mit Handicap profitieren. Gegenseitig k\u00f6nnen sich diese Gruppen im Alltag unterst\u00fctzen. So findet eine soziale Anbindung statt und es wird einer anonymen und einsamen Lebenssituation entgegengewirkt. Die Gemeinde sollte <strong>Initiativen in dieser Richtung unterst\u00fctzen<\/strong>. <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Mehr Informationen zum Wohnen finden Sie hier (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/www.gruene-mering.de\/?p=2411\" target=\"_blank\">Mehr dar\u00fcber lesen<\/a>.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul><li><strong>Wohnraum f\u00fcr alle<\/strong> <strong>schaffen<\/strong>:  Einheimischenmodelle und neue Einfamilienhaus-Siedlungen schaffen schon allein aufgrund der Kosten Wohnraum f\u00fcr wenige mit hohem Fl\u00e4chenverbrauch. Wenn wir <strong>f\u00fcr alle<\/strong>, und <strong>nicht nur wenige<\/strong>, bezahlbaren Wohnraum schaffen wollen, brauchen wir andere Konzepte. Wenn wir beispielsweise junge Menschen am Ort halten wollen, sind g\u00fcnstige Wohnungen gefragt, nicht nur Baugrundst\u00fccke f\u00fcr Einfamilienh\u00e4user. Wir brauchen hier eine gute Mischung mit modernen Quartierskonzepten. Sozial gef\u00f6rderter Wohnungsbau ist notwendig und sollte idealerweise in genossenschaftlicher Tr\u00e4gerschaft liegen.   <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.gruene-mering.de\/?p=2411\" target=\"_blank\">Mehr dar\u00fcber lesen<\/a>. <\/li><\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Gewerbe<\/h2>\n\n\n\n<ul><li><strong>Unsere Marke<\/strong> <strong>Mering<\/strong>:  Um im Wettbewerb standzuhalten, braucht Mering ein Alleinstellungsmerkmal. <strong>Nachhaltigkeit und Regionalit\u00e4t<\/strong> sollten ein wesentlicher Bestandteil dieser Marke sein. Das Label <strong>Fair-Trade-Stadt<\/strong> w\u00e4re hier ein erster Schritt. Auf meine Initiative hin wurde das Konzept dem Gemeinderat bereits vorgestellt. <a href=\"https:\/\/petravonthienen.de\/?p=522\">Mehr dar\u00fcber lesen<\/a>.<\/li><li><strong>Marktmanagement<\/strong>: Die Zusammenarbeit mit den Gesch\u00e4ftsleuten und Gewerbetreibenden in Mering muss intensiviert werden. Hier gab und gibt es bereits gute Ans\u00e4tze, die aber alle freiwillig und ehrenamtlich vorangetrieben werden. Daf\u00fcr m\u00f6chte ich in der Verwaltung <strong>eine Stelle schaffen<\/strong>, um die Gesch\u00e4ftswelt professionell unterst\u00fctzen zu k\u00f6nnen.  <\/li><li><strong>Intelligente Konzepte f\u00fcr nachhaltige Gewerbeentwicklung<\/strong>:  Allein die Ausweisung neuer Gewerbefl\u00e4chen macht noch keine Gewerbeentwicklung. Es stimmt: Mering hat einiges nachzuholen, auf der anderen Seite aber noch wertvolle Fl\u00e4chen im Innenbereich, die nicht genutzt werden. F\u00fcr wirksame Gewerbeentwicklung brauchen wir <strong>innovative Konzepte, bevor der Bagger kommt<\/strong>. <br>Wir setzen dabei auf eine Entwicklung mit <strong>kleinen und mittleren Betrieben<\/strong>, die Potenzial haben, z.B. aus dem Bereich Handwerk, <strong>innovativer Technologien und Start-Ups<\/strong>. Dieses Ziel ist ausdr\u00fccklich in unserem integrierten st\u00e4dtebaulichen Entwicklungskonzept (ISEK) enthalten. Die N\u00e4he zum Innovationsstandort M\u00fcnchen ist hierf\u00fcr ideal und derartige Firmenstrukturen w\u00fcrden auch zu Mering sehr gut passen. Deshalb haben wir uns auch vehement daf\u00fcr eingesetzt, dass uns im Gewerbegebiet West ein Gro\u00dflogistiker erspart bleibt und dieses Ziel auch erreicht.  <a href=\"https:\/\/www.gruene-mering.de\/?p=2689\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">Hier lesen Sie mehr \u00fcber unser gr\u00fcnes Gewerbekonzept<\/a>.  <\/li><\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Mobilit\u00e4t<\/h2>\n\n\n\n<ul><li> <strong>Unser Stadtbus<\/strong>: In Mering fahren Busse, dies ist aber ein \u00fcberregionales Angebot, die Busse fahren <strong>nur durch den Ort<\/strong>, <strong>nicht innerhalb<\/strong> des Ortes. Ein inner\u00f6rtliches Mobilit\u00e4tsangebot w\u00fcrde allen B\u00fcrger*innen, besonders den \u00c4lteren, bei ihren t\u00e4glichen Erledigungen helfen und den Verkehr im Ort entlasten. Dieses sollte mit <strong>neuer Technik hohe Flexibilit\u00e4t bei Fahrtzeit und sichere Erreichbarkeit<\/strong> aller Adressen sicherstellen. Hier muss die Kommune aktiv werden, denn ehrenamtliche Arbeit allein kann das nicht stemmen. In einer wachsenden Gemeinde geh\u00f6rt das zur Bereitstellung von Infrastruktur. <\/li><li><strong>Raum f\u00fcr Menschen statt Autos: <\/strong>\u00d6ffentlicher Raum ist zu wertvoll, um ihn zu Parkfl\u00e4chen zu machen. Ein <strong>intelligentes Konzept von Stra\u00dfenf\u00fchrung, Mobilit\u00e4tsangeboten und Parkfl\u00e4chen<\/strong> am Rand sorgt daf\u00fcr, dass der Raum wieder den Menschen zur Verf\u00fcgung gestellt werden kann, die sich dort aufhalten wollen und Gelegenheiten zum Einkauf und Unterhaltung suchen.   <\/li><li><strong>Sicher gehen und Rad fahren<\/strong>: Mering braucht dringend <strong>mehr Sicherheit und Infrastruktur f\u00fcr Fu\u00dfg\u00e4nger und Radfahrer<\/strong>. Es fehlen beispielsweise durchg\u00e4ngige <strong>Fahrradachsen<\/strong>. Es fehlt auch an <strong>Radstellpl\u00e4tzen im Zentrum und am Pendlerbahnhof St. Afra<\/strong>. Die F\u00f6rderung des Radverkehrs reduziert an den Bahnh\u00f6fen die Parkplatznot, kann die Reisezeiten nach M\u00fcnchen und Augsburg verk\u00fcrzen helfen und den nahen Regionalverkehr entlasten. <br>In der Ortsmitte m\u00fcssen sich Fu\u00dfg\u00e4nger und Radfahrer sicher bewegen k\u00f6nnen. <strong>Radfahrer sind Kunden<\/strong> und kommen \u00f6fter, wenn die Sicherheit und die Abstellm\u00f6glichkeiten vorhanden sind. Daf\u00fcr braucht es dringend bauliche Ma\u00dfnahmen, um den Verkehr zu beruhigen und den LKW-Verkehr aus dem Ort fern zu halten. Fu\u00dfg\u00e4nger, insbesondere Kinder und Menschen mit Handicap, ben\u00f6tigen ein <strong>barrierefreies Fu\u00dfwegenetz<\/strong>. <\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul><li><strong>Mering ist keine (Verkehrs)Insel<\/strong>:  Beim Thema Verkehr muss \u00fcberregional gedacht werden, denn isolierte Planungen greifen zu kurz. Der Landkreis hat gerade erst ein  \u00fcberregionales <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/lra-aic-fdb.de\/hier-leben\/von-a-nach-b\/radverkehrskonzept\" target=\"_blank\">Radverkehrskonzept<\/a> verabschiedet. Mering muss den Anschluss an die <strong>Fahrradschnellwege<\/strong> nach K\u00f6nigsbrunn und Augsburg gestalten. Ebenso muss die <strong>Buslinie Mering-K\u00f6nigsbrunn-Bobingen<\/strong> enger getaktet werden und mit den Regionalz\u00fcgen synchronisiert werden. <\/li><\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Soziales und kulturelles Leben<\/h2>\n\n\n\n<ul><li><strong>Mering ist bunt<\/strong>: Mering ist jetzt schon Lebensort f\u00fcr Menschen aller Kulturen, Lebensentw\u00fcrfe und Lebensphasen. <strong>Jeder soll hier seinen Platz finden k\u00f6nnen<\/strong>. Als Kommune m\u00fcssen wir alles tun, was wir k\u00f6nnen, damit das so bleibt. Menschen, die vor Krieg und Elend fliehen, gew\u00e4hren wir selbstverst\u00e4ndlich Gastfreundschaft und unterst\u00fctzen die vielen ehrenamtlichen Helfer. Die Asylkoordinationsstelle der Gemeinde wurde auf der gr\u00fcnen Fraktion geschaffen. Sie ist nach wie vor n\u00f6tig und muss beibehalten werden. Daf\u00fcr setze ich mich ein. <\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul><li><strong>Jugend braucht Raum<\/strong>: Die offene Jugendarbeit braucht mehr Aufmerksamkeit und F\u00f6rderung in Mering. Ein Jugendzentrum ist wichtig und notwendig, aber wir brauchen mittlerweile auch mehr Angebote \u201edrau\u00dfen\u201c. Ein <strong>Streetworker <\/strong>wurde immer wieder von uns gefordert, bisher fand er keine Mehrheit im Gemeinderat. <br>Ein anderes Beispiel ist der Skaterplatz, der in der Wahlperiode 2008-2014 auf Initiative der Gr\u00fcnen geschaffen wurde. Die Jugendlichen w\u00fcnschen sich <strong>weitere Angebote<\/strong>. Daf\u00fcr brauchen sie unsere Hilfe.  Die politische Mitbestimmung f\u00fcr Kinder und Jugendliche werde ich f\u00f6rdern. <a href=\"https:\/\/petravonthienen.de\/?p=584\">Hier lesen Sie mehr<\/a>. <\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul><li><strong>Kultur macht sich nicht von selbst<\/strong>: In Mering haben wir das Gl\u00fcck, dass es viele Menschen gibt, die Kultur schaffen, mit Musik, Kunst, Literatur und mehr. Mering profitiert davon durch ein vielf\u00e4ltiges kulturelles Angebot. Das soll auch so bleiben. Daf\u00fcr brauchen sie aber auch die Unterst\u00fctzung der Gemeinde. Derzeit werden vor allem die <strong>R\u00e4ume knapp<\/strong>, wo Kultur stattfinden kann. Diese Herausforderung m\u00fcssen wir dringend angehen. Auch die <strong>\u00f6ffentlichen Sportanlagen <\/strong>geh\u00f6ren hier dazu. Wir brauchen dringend eine <strong>Ist-Analyse<\/strong>. Die Gemeinde kann hier praktische Unterst\u00fctzung leisten bei der <strong>Nutzung der vorhandenen R\u00e4ume und Schaffung neuer R\u00e4ume<\/strong>. <\/li><\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wir alle f\u00fcr Mering<\/h2>\n\n\n\n<ul><li><strong>Inklusion muss gelebt werden<\/strong>: Barrierefreiheit, Mobilit\u00e4tsangebote, Hilfe im Alltag\u2026 <br>Menschen mit Handicap brauchen oft nicht viel, um besser zurecht zu kommen. Aber man muss daran denken. Zum Beispiel sollten unser <strong>Ortszentrum und alle \u00f6ffentlichen Geb\u00e4ude barrierefrei<\/strong> werden. Mit den Beauftragten f\u00fcr Senioren und Behinderte muss ein regelm\u00e4\u00dfiger Austausch stattfinden, denn sie wissen, wo der Schuh dr\u00fcckt. Der runde Tisch \u201eSeniorenfreundliche Gemeinde\u201c wurde auf meine Initiative eingerichtet und ist ein erster, wichtiger Schritt in diese Richtung. Daraus sollten sich ein B\u00fcrgerrat entwickeln (siehe unten).<\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul><li><strong>Steuerkreis ISEK<\/strong>: Der Steuerkreis aus Fachplanungsb\u00fcro, Gemeinde- und B\u00fcrgervertretern hat bei der Planung des \u201e<strong>I<\/strong>ntegrierten <strong>s<\/strong>t\u00e4dtebaulichen <strong>E<\/strong>ntwicklungs<strong>k<\/strong>onzepts\u201c (ISEK) sehr intensiv und erfolgreich gearbeitet. Er wird nun f\u00fcr die weitere Planung der Ortsentwicklung im Rahmen des ISEK <strong>wieder eingesetzt <\/strong>und soll zu einer festen Gr\u00f6\u00dfe in den Planungsprozessen werden.  <\/li><li><strong>B\u00fcrgerrat und B\u00fcrgerworkshops<\/strong>: Merings B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger besitzen vielf\u00e4ltigste Kompetenzen. Dieses Potenzial sollte die Kommune unbedingt nutzen. Statt nur einmal im Jahr in einer B\u00fcrgerversammlung sprechen zu d\u00fcrfen, bringen die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger im B\u00fcrgerrat und den B\u00fcrgerworkshops ihre W\u00fcnsche und Interessen regelm\u00e4\u00dfig in die Kommunalpolitik ein. Sie erarbeiten <strong>Vorschl\u00e4ge, die anschlie\u00dfend in den Gemeindegremien beraten werden<\/strong>. F\u00fcr mich ist B\u00fcrgerbeteiligung kein leeres Schlagwort.<\/li><li><strong>Mitbestimmung f\u00fcr Kinder und Jugendliche<\/strong>: Ich will die      Mitbestimmungsm\u00f6glichkeiten der Jugend aktiv f\u00f6rdern. Denn wer k\u00f6nnte sich besser f\u00fcr ihre Interessen einsetzen als sie selbst? Wir haben bereits ein aktives Jugendparlament in Mering. Machen wir den jungen Leuten Mut, ihre <strong>Interessen auch st\u00e4rker zu vertreten<\/strong> und machen wir es ihnen so einfach wie m\u00f6glich, das auch tun zu k\u00f6nnen. Wir haben dank des Engagements der Gr\u00fcnen ein aktives Jugendparlament in Mering, das ich st\u00e4rken will. <a href=\"https:\/\/petravonthienen.de\/?p=584\">Mehr dar\u00fcber lesen<\/a>. <\/li><li><strong>Die offene Kommune<\/strong>: Die Kommune ist f\u00fcr die B\u00fcrger*innen da, nicht umgekehrt. Und die w\u00fcnschen sich zum Beispiel <strong>mehr digitalen Service<\/strong> und eine bessere und umfassendere digitale B\u00fcrgerinformation. Die Einrichtung eines <strong>B\u00fcrgerb\u00fcros <\/strong>wird helfen, die Verwaltung f\u00fcr die Menschen mehr zu \u00f6ffnen und den Service zu verbessern. Digitale <strong>B\u00fcrgerbeteiligungsportale <\/strong>k\u00f6nnen ein weiteres Angebot sein. Die <strong>transparente Information<\/strong> seitens der Kommune muss wesentlich verbessert werden, vorrangig durch <strong>vollst\u00e4ndige Ver\u00f6ffentlichung der Sitzungsunterlagen<\/strong>, aber beispielsweise auch durch Videoaufzeichnung der Sitzungen. <\/li><\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>MERING KANN MEHR Lesen Sie hier, was mir in Mering am Herzen liegt. Mit einer starken gr\u00fcnen Fraktion im Gemeinderat und im Kreistag k\u00f6nnen wir das umsetzen. 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